FDP Paderborn
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Gefahrenpunkte für den Radverkehr

Pöppe: Auch Ortsteile sollen betrachtet werden

„Die Stadt Paderborn investiert zwar regelmäßig in die Instandsetzung und den Ausbau der Radwegeinfrastruktur in Paderborn, Insgesamt ist das Radverkehrsnetz aber noch stark unterentwickelt“, so FDP-Stadtverbandsvorsitzender Sascha Pöppe. Die Freien Demokraten betonen, dass es eines ganzheitlichen Radwegeverkehrsnetzes bedürfe, das diesen Namen auch wirklich verdiene. Während Berufspendler dauerhaft Gefahrenpunkten ausgesetzt wären, würden verstärkt touristische Ausflüge in den Sommermonaten auch mit Kleinkindern oder Fahrradanhängern stattfinden. „Im Stadtgebiet führen durch Wurzel oder Frost aufgedrückte Radwege gerade mit Kinderanhängern zu immensen Problemen, doch auch in den Ortsteilen, die von Familien gern als Ausflugsstrecke genutzt werden, gibt es viele Gefahrenpunkte“, so Pöppe und bezieht sich u.a. auf die Strecke zwischen Neuenbeken, Benhausen und Bad Lippspringe. Mittlerweile habe es viele positive Gespräche zur Verlängerung des Radweges als Bahngleisquerung zwischen Neuenbeken und Benhausen gegeben. „Ich habe positive Signale aus nötigen Gesprächen an die Verwaltung vermittelt, aber das Thema scheint eingeschlafen zu sein. Es muss nun endlich eine Verlängerung des Radweges her.“ Auch die Kreisstraße nach Bad Lippspringe werde durch unzählige Schlaglöcher und steile Fahrbahnseiten für Ausflüge immer gefährlicher. Die Freien Demokraten haben daher eine Anfrage für die nächste Sitzung des Bauausschusses gestellt.


7. Juli 2020

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